LUNA VIII (in der Bildmitte) liegt in Egernsund längsseits von CAROLA |
Beim Betrachten fällt auf, wie weit die Spanten ausfallen, d.h. nach oben breiter werden. Das soll ihr vermutlich eine hohe Anfangsstabilität geben, d.h. sie kann in einem bestimmten Bereich aufrechter segeln und damit schneller sein, als mit steileren Bordwänden. Aber das wird sie wohl erst im nächsten Jahr beweisen können. Denn auf der Flensburger Förde ist die Segelsaison für klassische
Wer kennt diese Schönheit? |
Dennoch fiel bei der Rückfahrt (auf dem schönen Fjordveij) eine einsame klassische Yawl auf, die unter Vollzeug nach Norden strebte. Diese Riggform ist in nicht mehr häufig zu sehen. Viele ehemalige Yawls büßten im Laufe der Jahre ihren Besanmast ein und mutierten damit zur Slup oder zum Kutter.
Wegen des diesigen Wetters konnten wir nicht genau erkennen, welches Schiff da bei schwachem Wind segelte. Wir tippen auf PETER von SEESTERMÜHE aber vielleicht weiss es einer unserer Leser besser?
PS.: Ein freundlicher Leser der HAFENMELDUNGEN hat die Yawl erkannt. Es ist die TAIFUN der Bundesmarine. Danke für Mail auch an dieser Stelle!