Das Regionalfernsehen NDR Schleswig-Holstein Magazin hat heute über den Untergang der OLINE berichtet:
Dieses Tagebuch wird für Liebhaber und Freunde traditioneller Segelschiffe geschrieben. Es gibt ausschließlich persönliche Eindrücke und Gedanken wieder. Daher ist es unvollständig und subjektiv. Für Irrtümer bitte ich um Nachsicht. Vielleicht findet ihr Zeit, einen Kommentar an die Mailanschrift in "Impressum/Kontakt" zu schreiben. Dafür schon im voraus herzlichen Dank! Alle Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.
Seiten
- Startseite
- Aktuelle Schiffsmeldungen
- Schiffsmeldungen 2018
- Schiffsmeldungen 2017
- Schiffsmeldungen 2016
- Schiffsmeldungen 2015
- Schiffsmeldungen 2014
- Schiffsmeldungen 2013
- Schiffsmeldungen 2012
- Termine 2019
- Zeiten der 40sten Rumregatta
- Rumregatta-Bilder
- Ewer, Lastesel der Küste
- Interessante Links
- Impressum/ Kontakt
11.01.19 OLINE: 1,30 € und ein Kasten Bier
Fagen über Fragen. Der Bericht des Landessenders NDR1 über den Untergang der OLINE lässt den Leser ratlos zurück.
Der NDR1 "Nachrichten aus Schleswig-Holstein" von gestern titelt "Museumshafen Flensburg: Traditionsschiff gesunken" über den Untergang der OLINE. Jedoch: der Titel informiert falsch, denn die Havarie fand nicht im Museumshafen Flensburg statt. Auf Facebook informiert Martin Schulz, Geschäftsführer des Vereins: "Das Schiff wurde, bzw sollte restauriert werden und weil abzusehen war, dass das ein längerer Prozeß wird, lag das Schiff in der Museumswerft. Und die Werft bestimmt wer/wo liegt, nicht der Historische Hafen, oder der Museumshafen." Richtig ist hingegen, dass der Ponton, an dem OLINE seit ein paar Tagen vor dem Untergang festgemacht war, zur Museumswerft gehört. Er wurde, so der Artikel, von der Museumswerft gepachtet.
Da kann man die merkwürdige Aussage zur vermuteten Ursache des Untergangs schon nahezu vernachlässigen: "Entweder wurden die Wasser-Pumpen über Nacht nicht richtig mit Strom versorgt, oder der starke Nordwestwind peitschte so stark gegen die Schiffsseite, so dass das marode Metall nachgab und Wasser eindringen konnte." (Zitat Uwe Kutzner, Geschäftsführer der Museumswerft gGmbH). Klingt plausibel, der Rumpf von OLINE wurde jedoch aus Eichenholz gebaut. Das mit den Pumpen könnte hingegen schon eher zutreffen. Aber was den Untergang nun tatsächlich bewirkt hat kann man, so Zitat in dem selben Beitrag von NDR1, so bald nicht erfahren "Warum das Schiff wirklich unterging, lässt sich erst genau sagen, nachdem es geborgen wurde, so Kutzner. Wann das so weit sei, stünde aber noch in den Sternen."
Da muss man wohl über den Sinn der Antwort auf die Frage nach der Verantwortung an dem Unglück nicht länger nachdenken. In dem Bericht heißt es nämlich: "Kutzner vermutet, dass der Eigentümer nichts für das Sinken des Schiffes könne. Schließlich habe er die "Oline" laut Kaufvertrag für nur einen Euro dreißig und einen Kasten Bier erstanden."
Bleibt nur noch die Frage ab wieviel Bierkästen ein Käufer für sein Schiff auch verantwortlich wird.
Der NDR1 "Nachrichten aus Schleswig-Holstein" von gestern titelt "Museumshafen Flensburg: Traditionsschiff gesunken" über den Untergang der OLINE. Jedoch: der Titel informiert falsch, denn die Havarie fand nicht im Museumshafen Flensburg statt. Auf Facebook informiert Martin Schulz, Geschäftsführer des Vereins: "Das Schiff wurde, bzw sollte restauriert werden und weil abzusehen war, dass das ein längerer Prozeß wird, lag das Schiff in der Museumswerft. Und die Werft bestimmt wer/wo liegt, nicht der Historische Hafen, oder der Museumshafen." Richtig ist hingegen, dass der Ponton, an dem OLINE seit ein paar Tagen vor dem Untergang festgemacht war, zur Museumswerft gehört. Er wurde, so der Artikel, von der Museumswerft gepachtet.
Da kann man die merkwürdige Aussage zur vermuteten Ursache des Untergangs schon nahezu vernachlässigen: "Entweder wurden die Wasser-Pumpen über Nacht nicht richtig mit Strom versorgt, oder der starke Nordwestwind peitschte so stark gegen die Schiffsseite, so dass das marode Metall nachgab und Wasser eindringen konnte." (Zitat Uwe Kutzner, Geschäftsführer der Museumswerft gGmbH). Klingt plausibel, der Rumpf von OLINE wurde jedoch aus Eichenholz gebaut. Das mit den Pumpen könnte hingegen schon eher zutreffen. Aber was den Untergang nun tatsächlich bewirkt hat kann man, so Zitat in dem selben Beitrag von NDR1, so bald nicht erfahren "Warum das Schiff wirklich unterging, lässt sich erst genau sagen, nachdem es geborgen wurde, so Kutzner. Wann das so weit sei, stünde aber noch in den Sternen."
Da muss man wohl über den Sinn der Antwort auf die Frage nach der Verantwortung an dem Unglück nicht länger nachdenken. In dem Bericht heißt es nämlich: "Kutzner vermutet, dass der Eigentümer nichts für das Sinken des Schiffes könne. Schließlich habe er die "Oline" laut Kaufvertrag für nur einen Euro dreißig und einen Kasten Bier erstanden."
Bleibt nur noch die Frage ab wieviel Bierkästen ein Käufer für sein Schiff auch verantwortlich wird.
10.01.19 Aus der Wetterküche
Vor einer knappen Woche haben wir getestet, ob die Wetterregel mit dem Abendrot tatsächlich immer zutrifft. Wir wissen jetzt: Nicht am letzten Samstag. Für heute wurde trübes Wetter vorhergesagt. Auch der Morgenhimmel ("Morgenrot Schlechtwetter droht") verspricht genau das. Heute hat sich auch Petrus daran gehalten.




So sah heute morgen um neun Uhr der Himmel über Flensburg aus. Das Farbenspiel dauerte nur wenige Minuten. Tagsüber war der Himmel bedeckt und der Wind, der in den letzten Tagen stark aus nördlicher Richtung wehte war auf ein schwaches Lüftchen abgeflaut. Und das kam zudem aus südlicher Richtung. Nachmittags fielen zuerst ganz vereinzelte, winzige Schneeflocken. Später fiel ein leichter Regen.
Wir haben uns seit Jahren angewöhnt, Wetternachrichte zu hören oder anzusehen. Die Wetterkarte mit den Drucksystem und ihren Isobaren gehört unbedingt dazu. Sie sind etwa das, was ein Fernglas für den Ausguck ist. Vor Jahren konnten wir die Stationsmeldungen im DLF MW-Programm bekommen. Morgens um 6:35 und um Mitternacht. Aus denen wurden die Wetterkarten an Bord erstellt. Der Vergleich von Tag zu Tag ließ auf die vermutliche Bewegung der Fronten zu. Besonders aufmerksam haben wir die Entwicklung von Trögen verfolgt. Tröge bedeuteten meist heftige Winde mit starken Drehern. Heute bekommt man das Wetter per App. Mit Ventusky oder Windy sogar die Windströmungen der nächsten Tage bis in die kleinste Ankerbucht frei Bildschirm.
Das hat aber einige Haken. Diese Darstellungen geben den Anschein detaillierter Vorhersage und hoher Genauigkeit. In Küstenrevieren spielen jedoch oft ganz andere Einflüsse eine Rolle, als die mathematischen Modelle berücksichtigen. Und fern der Küste kann man sie nicht empfangen.
Auf Seereisen in etwas abgelegene Reviere ist man auch in diesen Jahren immer wieder außerhalb der Reichweite des Internet und der UKW-Küstenfunkstellen. Und die früher hilfreichen Dienste auf Kurz- Mittel- und Langwelle werden nur noch lückenhaft bedient. Und wer hat noch einen entsprechenden Empfänger an Bord?
Wer dann sein eigenes Wetter "machen" kann, ist fein raus. Das geht natürlich nicht so einfach wie wenn man eine App aufruft. Ist aber dafür auch viel interessanter, sorgt für Gesprächsthemen an Bord und führt oft zu besseren Ergebnissen. Besonders deswegen, weil die öffentlichen Angaben wie "Nördliche Ostsee West drei, rechtdrehend zunehmend fünf bis sechs" statistisch gesehen für das ganze große Revier im Mittel richtig sein kann. Nur eben nicht in der speziellen Ecke, wo man gerade ankert. Da hilft immer noch zusätzlich der prüfende Blick zum Himmel, aufs Barometer und auf das Thermometer.
Einfach mal probieren und mit dem tatsächlichen Wetter vergleichen. Mit fortschreitender Übung kann sich jeder zunehmend auf erstaunliche Treffer freuen. Wer jetzt beginnt, ist dann fein raus.

So sah heute morgen um neun Uhr der Himmel über Flensburg aus. Das Farbenspiel dauerte nur wenige Minuten. Tagsüber war der Himmel bedeckt und der Wind, der in den letzten Tagen stark aus nördlicher Richtung wehte war auf ein schwaches Lüftchen abgeflaut. Und das kam zudem aus südlicher Richtung. Nachmittags fielen zuerst ganz vereinzelte, winzige Schneeflocken. Später fiel ein leichter Regen.
Wir haben uns seit Jahren angewöhnt, Wetternachrichte zu hören oder anzusehen. Die Wetterkarte mit den Drucksystem und ihren Isobaren gehört unbedingt dazu. Sie sind etwa das, was ein Fernglas für den Ausguck ist. Vor Jahren konnten wir die Stationsmeldungen im DLF MW-Programm bekommen. Morgens um 6:35 und um Mitternacht. Aus denen wurden die Wetterkarten an Bord erstellt. Der Vergleich von Tag zu Tag ließ auf die vermutliche Bewegung der Fronten zu. Besonders aufmerksam haben wir die Entwicklung von Trögen verfolgt. Tröge bedeuteten meist heftige Winde mit starken Drehern. Heute bekommt man das Wetter per App. Mit Ventusky oder Windy sogar die Windströmungen der nächsten Tage bis in die kleinste Ankerbucht frei Bildschirm.
Das hat aber einige Haken. Diese Darstellungen geben den Anschein detaillierter Vorhersage und hoher Genauigkeit. In Küstenrevieren spielen jedoch oft ganz andere Einflüsse eine Rolle, als die mathematischen Modelle berücksichtigen. Und fern der Küste kann man sie nicht empfangen.
Auf Seereisen in etwas abgelegene Reviere ist man auch in diesen Jahren immer wieder außerhalb der Reichweite des Internet und der UKW-Küstenfunkstellen. Und die früher hilfreichen Dienste auf Kurz- Mittel- und Langwelle werden nur noch lückenhaft bedient. Und wer hat noch einen entsprechenden Empfänger an Bord?
Wer dann sein eigenes Wetter "machen" kann, ist fein raus. Das geht natürlich nicht so einfach wie wenn man eine App aufruft. Ist aber dafür auch viel interessanter, sorgt für Gesprächsthemen an Bord und führt oft zu besseren Ergebnissen. Besonders deswegen, weil die öffentlichen Angaben wie "Nördliche Ostsee West drei, rechtdrehend zunehmend fünf bis sechs" statistisch gesehen für das ganze große Revier im Mittel richtig sein kann. Nur eben nicht in der speziellen Ecke, wo man gerade ankert. Da hilft immer noch zusätzlich der prüfende Blick zum Himmel, aufs Barometer und auf das Thermometer.
Einfach mal probieren und mit dem tatsächlichen Wetter vergleichen. Mit fortschreitender Übung kann sich jeder zunehmend auf erstaunliche Treffer freuen. Wer jetzt beginnt, ist dann fein raus.
09.01.19 Ausgeträumt - OLINE gesunken
Nur wenige Tage lang hat OLINE an ihrem neuen Liegeplatz auf der Nordseite des Pontons der Museumswerft überlebt. Sie wurde dort bereits durch elektrische Pumpen über Wasser gehalten. Heute Nacht zog Tief Benjamin über Jütland. Und heute morgen fiel in Flensburg zusätzlich der Strom aus. Jetzt liegt OLINE ein paar Meter tiefer, immer noch am Ponton, aber auf Grund.
Das "Glückskind" Benjamin brachte der 140 Jahre alten OLINE kein Glück. Wie berichtet, lag sie neuerdings ungeschützt an dem großen Ponton der Museumswerft. Und wie befürchtet, ist sie nun gesunken. Und damit war das Ende einer Reihe von Ereignissen erreicht, das schon lage absehbar war.
Der Anfang liegt ein paar Jahre zurück. Da stand ein Eigner, der, selber in die Jahre gekommen, sein altes Schiff nicht länger unterhalten konnte oder wollte. Denn es waren umfangreiche Reparaturen notwendig, um den Rumpf langfristig zu sichern. Also stand OLINE zum Verkauf. Nach vielen geplatzen Bemühungen fand sich tatsächlich einer, der sich Reparatur, Restaurierung und Infahrthaltung des Traditionsseglers zutraute. Aber was immer er tat, es war zu wenig oder manchmal nicht wirklich geeignet, um das Projekt vorwärts zu bringen. Dazu kamen Seeunfälle, die dem ohnehin geschwächten Rumpf weiter schadeten. Zuletzt musste er das Schiff aus dem Museumshafen verlegen, in dem es einige Jahre seinen Liegeplatz hatte.
Mit dem alten Schiff ging es weiter bergab, auch wenn immer wieder einmal daran etwas gearbeitet wurde. Das Ende war absehbar, als vor zwei Wochen die Feuerwehr anrücken musste, um den Rumpf mit Pumpen vor dem Absaufen zu bewahren. Jetzt kam Sturmtief Benjamin und drückte während der Nacht mit Starkwind und Sturmböen das Wasser der Förde in den Hafen. Die Wellen haben in der Förde bei der nördlichen Windrichtung den längsten möglichen Anlauf. Das erzeugt im Hafen einen starken Schwell. Der lässt die großen Schiffe schaukeln, während die kleinen auf den Wellen tanzen. OLINE bekam die dynamische Belastung in der denkbar ungünstigsten Position zu spüren: Winddruck und Wellenstoß genau von der ungeschützten Seite an einer harten Stahlwand mit untauglichen Fendern abgefedert. Der marode Rumpf des alten Seglers wurde dauernd hart gegen Ponton gestoßen. Durch jahrelange Verwahrlosung geschwächt, war er mittlerweile soweit zermürbt, dass die ohnehin schon zu weit gewordenen Plankennähte unter der dünnen Plastikplane dem mechanischen Druck nachgeben mussten. "Ein Glück, dass die Pumpen von der Feuerwehr noch an Bord sind", mag sich der Eigner getröstet haben. Als dann heute Morgen gegen sieben Uhr der Strom ausfiel, war es mit dem Trost und auch mit OLINE zuende.
Wie in anderen, ähnlichen Fällen hat auch OLINE in den Tagen vor ihrem endgültigen Ende den Besitzer gewechselt.
Das "Glückskind" Benjamin brachte der 140 Jahre alten OLINE kein Glück. Wie berichtet, lag sie neuerdings ungeschützt an dem großen Ponton der Museumswerft. Und wie befürchtet, ist sie nun gesunken. Und damit war das Ende einer Reihe von Ereignissen erreicht, das schon lage absehbar war.
Der Anfang liegt ein paar Jahre zurück. Da stand ein Eigner, der, selber in die Jahre gekommen, sein altes Schiff nicht länger unterhalten konnte oder wollte. Denn es waren umfangreiche Reparaturen notwendig, um den Rumpf langfristig zu sichern. Also stand OLINE zum Verkauf. Nach vielen geplatzen Bemühungen fand sich tatsächlich einer, der sich Reparatur, Restaurierung und Infahrthaltung des Traditionsseglers zutraute. Aber was immer er tat, es war zu wenig oder manchmal nicht wirklich geeignet, um das Projekt vorwärts zu bringen. Dazu kamen Seeunfälle, die dem ohnehin geschwächten Rumpf weiter schadeten. Zuletzt musste er das Schiff aus dem Museumshafen verlegen, in dem es einige Jahre seinen Liegeplatz hatte.
Mit dem alten Schiff ging es weiter bergab, auch wenn immer wieder einmal daran etwas gearbeitet wurde. Das Ende war absehbar, als vor zwei Wochen die Feuerwehr anrücken musste, um den Rumpf mit Pumpen vor dem Absaufen zu bewahren. Jetzt kam Sturmtief Benjamin und drückte während der Nacht mit Starkwind und Sturmböen das Wasser der Förde in den Hafen. Die Wellen haben in der Förde bei der nördlichen Windrichtung den längsten möglichen Anlauf. Das erzeugt im Hafen einen starken Schwell. Der lässt die großen Schiffe schaukeln, während die kleinen auf den Wellen tanzen. OLINE bekam die dynamische Belastung in der denkbar ungünstigsten Position zu spüren: Winddruck und Wellenstoß genau von der ungeschützten Seite an einer harten Stahlwand mit untauglichen Fendern abgefedert. Der marode Rumpf des alten Seglers wurde dauernd hart gegen Ponton gestoßen. Durch jahrelange Verwahrlosung geschwächt, war er mittlerweile soweit zermürbt, dass die ohnehin schon zu weit gewordenen Plankennähte unter der dünnen Plastikplane dem mechanischen Druck nachgeben mussten. "Ein Glück, dass die Pumpen von der Feuerwehr noch an Bord sind", mag sich der Eigner getröstet haben. Als dann heute Morgen gegen sieben Uhr der Strom ausfiel, war es mit dem Trost und auch mit OLINE zuende.
Wie in anderen, ähnlichen Fällen hat auch OLINE in den Tagen vor ihrem endgültigen Ende den Besitzer gewechselt.
![]() |
| Vom Deck ist Gerümpel aufgeschwommen |
![]() |
| OLINE auf Grund |
![]() |
| Das sah so aus. Vermutlich ein Teil des Aufbaus. |
![]() |
| Mittags bargen Helfer Treibgut von OLINE. Die Poller waren unter der Last zerissen. |
![]() |
| Derweil steigt das Wasser im Hafen weiter |
![]() |
| Unterm Krahn schwimmt ein Tank |
05.01.19 Abendhimmel über Flensburg
Abonnieren
Posts (Atom)





